The best things in life are free!

Freitags Fahrzeugbewertung kostenfrei

Die besten Dinge im Leben sind frei, zum Beispiel das Leben, die Liebe, freie Software und bei uns am Freitag ein Fahrzeug bewerten lassen.

kostenFREIer FREItag

Ab sofort erhalten Sie bei uns am freien Freitag Ihre Fahrzeugbewertung (Wert 39,- €) kostenlos und ohne Anmeldung und Terminvereinbarung. Bis auf weiteres machen wir jeden Freitag zum freien Freitag an dem Sie zwischen 9 und 19 Uhr bei uns im Fahrzeugwert.info-Prüfzentrum in Fürth an der Stadtgrenze zu Nürnberg vorbei kommen, Ihr Fahrzeug durch unsere Sachverständigen bewerten lassen und – wenn gewünscht – das Auto unserem Netzwerk zum Verkauf anbieten können.

Durch die Bewertung von fahrzeugwert.info habe ich erfahren welcher Preis für mein Auto angemessen ist. Mit dieser Bewertung konnte ich mein Auto besser verkaufen.
Thorsten K.

Wir bemühen uns die Bewertungen zügig vorzunehmen um Wartezeiten zu vermeiden. Sollten Sie jedoch keine Wartezeit riskieren wollen, bieten wir Ihnen weiterhin die kostenpflichtige Bewertung Ihres Fahrzeuges auf Terminvereinbarung an einem anderen Wochentag an.

Ansonsten gilt: Einfach am Freitag mit Ihrem Fahrzeug und dem Fahrzeugschein vorbei kommen!

Farbiges Auto? Ja – aber besser nicht bunt!

Feuriges Rot, himmlisches Blau oder knalliges Orange gefällig?

Gut zwei Drittel (68 Prozent) der deutschen Autokäufer mögen es nicht bunt. Sie sind konservativ – zumindest was die Außenlackierung ihrer Autos anbelangt und interessieren sich für Schwarz (30 Prozent), Silber (16 Prozent), Grau (zwölf Prozent) oder Weiß (zehn Prozent), hat der AutoScout24-Europa-Report 2014 gezeigt. Immerhin ein Drittel der Autokäufer mag es jedoch bunt. Eine aktuelle Auswertung der Fahrzeuge auf AutoScout24 verrät, welche Marken und Modelle am häufigsten Farbe bekennen.

Ferraris besonders farbenfroh

Es gibt Marken, mit denen man gleich eine bestimmte Farbe assoziiert – zum Beispiel Ferrari. Immerhin mehr als die Hälfte (51 Prozent) der italienischen Nobelflitzer auf AutoScout24 sind farbig, 41 Prozent erstrahlen im klassischen Rot. Auf Platz zwei der buntesten Marken liegt Daihatsu mit 48 Prozent farbenfrohen Autos. Die häufigsten Farbtöne bei den Fahrzeugen des japanischen Kleinwagenspezialisten sind Rot und Blau (je 17 Prozent). Zwei amerikanische Marken folgen im Ranking der farbigsten Hersteller: Auf dem dritten Platz Chevrolet mit 35 Prozent und Chrysler mit 32 Prozent.

Audi 80 kunterbunt

Auffällig ist, dass die deutschen Hersteller bei der Hitliste der farbenfrohen Lackierungen fast gänzlich fehlen. Lediglich Mini schafft es als einzige deutsche Marke mit 29 Prozent bunter Fahrzeuge in die Top Ten. Betrachtet man die Modelle fallen ebenfalls ein paar wenige farbige deutsche Ausreißer auf. Zu diesen Ausnahmen gehört der Youngtimer Audi 80. Auf AutoScout24 sind 20 Prozent dieser Mittelklasse-Wagen rot, 18 Prozent grün und drei Prozent golden. Beim Kleinwagen Opel Tigra ist Blau ganz weit vorne: 31 Prozent der angebotenen Tigras haben diese Farbe.

Allgemein scheint es Modelle zu geben, die für bestimmte Farben gemacht sind. Das Modell mit dem höchsten Anteil (29 Prozent) an angebotenen roten Fahrzeugen ist der Citroën C1. Bei Grün führt der Geländewagen Suzuki Jimny mit 27 Prozent. Den höchsten Gelbanteil im Angebot hat der Fiat Panda und den höchsten Orangeanteil der Jeep Renegade (jeweils 13 Prozent).

Vorteile farbiger Fahrzeuge

Auch wenn nur rund ein Drittel der Autokäufer nach ihnen sucht: Autos mit farbigen Lackierungen haben Vorteile. Zum einen sind sie im Straßenverkehr auffälliger und zum anderen als Gebrauchtwagen in der Regel günstiger als vergleichbare Autos in Schwarz, Weiß, Silber oder Grau. Das bestätigt auch Michael Gebhardt, Autoexperte bei AutoScout24: „Man kann als Käufer sicher das eine oder andere Schnäppchen machen, wenn man seine Suche nicht auf unbunte Autofarben für seinen Gebrauchten begrenzt.“

Quelle: Autoscout24

Unser Serviceversprechen

Spaß beim Fahrzeugverkauf!

Sie verkaufen ihr Auto? Fein! Vielleicht hat es Sie jahrelang auf Ihrem Wegen begleitet, vielleicht war es manchmal zickig, hoffentlich aber immer für Sie da, wenn Sie es brauchten.

Frau-mit-ihrem-AutoDie meisten Menschen entwickeln im Lauf der Jahre eine besondere Beziehung zu Ihrem Auto und da fällt es mitunter schwer sich von ihm zu trennen, zumal wenn der Verkauf nervig und anstrengend ist.

Wir von fahrzeugwert.info wollen das ändern. Wir möchten aus dem Verkauf Ihres Autos eine ebenso angenehme Erfahrung machen, wie aus dem Kauf Ihres „Neuen“.
Unser Serviceversprechen weiterlesen

Gebrauchtwagenpreise ziehen wieder an

Nach Ermittlungen von AutoScout24 ziehen die durchschnittlichen Gebrauchtwagenpreise wieder an und befinden sich im Juli 2014 fast wieder auf dem Niveau des Jahresbeginns. Wie die Grafik von AutoScout24 verdeutlicht, sinken durchschnittliche Gebrauchtwagenpreise zur Jahresmitte um dann bis zum Ende des Jahres wieder anzusteigen. Demnach betrug der Durchschnittspreis im „günstigsten“ Monat Mai mit € 16.540 ganze € 325 weniger als im Januar. Das insgesamt höhere Preisniveau als im Vorjahr lässt einen Anstieg der Preise auf ein im Vorjahr nicht erreichtes Preisniveau zum Jahresende erwarten.

Wie man den Wert seines Fahrzeuges nicht ermitteln kann.

Fragt man Autoverkäufer, wie sie vorgehen um sich über den Wert Ihres Fahrzeuges zu informieren erhält man oft die Antwort: „Im Internet recherchiert“ und meinen damit eine Suche bei einer der großen Fahrzeugbörsen wie mobile.de oder AutoScout24. Dies kann durchaus zu einer groben Einschätzung  gängiger Verkaufspreise führen, jedoch ist dieses Verfahren ungeeignet um den Verkaufspreis für das eigene Auto zu ermitteln:

  1. Jedes Auto ist anders: Vermutlich werden Sie kein zweites Auto Ihres Fahrzeugtypes finden, das die gleiche Ausstattung, Farbe, Fahrtleistung und den gleichen Zustand hat, wie ihr Auto.
  2. Die Angebotspreise bedeuten eben gerade nicht, dass das Fahrzeug zu diesem Preis verkauft wurde. Es kann sein, dass der Preis unrealisistisch ist und das angebotene Fahrzeug zu diesem Preis nie einen Käufer finden wird. Umgekehrt wäre es auch denkbar, dass das Fahrzeug zu diesem Preis gar nicht wirklich existiert, sondern es sich um ein Lockvogelangebot handelt.
  3. Möglich ist auch, dass das Fahrzeug in Ihrer Region mit Auf- oder Abschlägen gehandelt wird und das angebotene Auto in einer anderen Region angeboten wird in der dieser Preis realistisch ist.
  4. …und schließlich kann es sein, dass das Angebot wichtige Eigenschaften oder Mängel verschweigt, das Fahrzeug also aus anderen Gründen nicht mit Ihrem vergleichbar ist.

Aus obigen Gründen kann es zwar hilfreich zur Orientierung sein, nach ähnlichen Fahrzeugen in Autobörsen zu suchen um eine Aussage über dessen Preis zu erreichen, eine objektive Bestimmung des Wertes kann dies jedoch nicht ersetzen.

Wertermittlung durch Kalkulation des Wertverlaufes

Wertentwicklung-Fahrzeuge

Eine andere Methode zur Ermittlung des Fahrzeugwertes ist die Wertermittlung anhand der zeitlichen Wertentwicklung. Geht man davon aus, dass der Kaufpreis zum Tag X dem Wert des Fahrzeuges zu diesem Zeitpunkt entsprach (diese Annahme könnte sich natürlich auch als falsch erweisen) berücksichtigt man weiterhin, dass das Fahrzeug über die Zeit beständig an Wert verloren hat und kennt man diesen Wertverlust und berücksichtigt man weiterhin, dass die Fahrleistung ebenso zum Wertverlust beigetragen hat, dann könnte man aufgrund dieser Werte auf den aktuellen Wert schließen. Dieses Verfahren funktioniert allerdings nur, wenn verlässliche Zahlen über Neupreis, Wertverlust und Zu-/Abschlag vorliegen. Das Verfahren ist allenfalls empfehlenswert, wenn der vorherige Eigentümerwechsel noch nicht lange zurück liegt. Es ist keinesfalls ratsam den Kaufpreis von einem Gebrauchtwagen anhand des einstigen Neupreises abzuschätzen ohne realistische Abzüge für „moralischen Verschleiß“ sowie Wertverlust aufgrund der Abnutzung. Denn sonst ist ein so „ermittelter“ Preis allenfalls der Wunschtraum des Vorbesitzers, hat aber nichts mit den Preisen zu tun, die am Markt realisierbar sind.

Welche Autos verlieren wenig Wert?

Die Anschaffung eines Neuwagens ist für viele Autofahrer eine besondere Freude. Doch bereits mit der Fahrt vom Hof des Händlers verliert das Automobil enorm an Wert. Deshalb ist beim Kauf eines Neufahrzeugs neben dem Image und der Qualität auch der Restwert von Bedeutung.

„Die Wertentwicklung von Neuwagen wird für die Kaufentscheidung immer relevanter“, sagt Hans Hamer, Verlagsgeschäftsführer Auto, Computer und Sport bei Axel Springer. „Autokäufer sind heute sehr kostenbewusst, praktische Aspekte und der Lifestyle-Faktor werden mit ökonomischen Gesichtspunkten verglichen.“

Deutsche Marken erweisen sich als vergleichsweise wertstabil – sie belegen folglich bei der Verleihung des „Wertmeister 2014“ von Schwacke und AUTO BILD vordere Plätze. Die Verleihung fand am Donnerstag, 6. Februar 2014, im Berliner Axel-Springer-Haus statt. Der „Wertmeister“ wird in diesem Jahr bereits zum elften Mal verliehen und ist inzwischen in der Branche fest etabliert. Schwacke als unabhängiger automobiler Datenlieferant ermittelt in Kooperation mit AUTO BILD in elf Fahrzeugsegmenten jeweils zwei Gewinner – das Automobil mit dem höchsten Restwert in Prozent und das mit dem geringsten absoluten Wertverlust.

Die „Wertmeister 2014“

„Aufgrund der vergleichsweise niedrigen Neuwagenpreise kann Dacia mit seinen Modellen besonders in der Kategorie mit dem geringsten absoluten Wertverlust wieder punkten und kommt hier in vier Segmenten als Sieger ins Ziel“, erklärt Daniel Breves, Geschäftsführer von Schwacke. „Beim prozentualen Wertverlust erreichen dagegen vor allem Fahrzeuge deutscher Marken wie in den vergangenen Jahren den ersten Platz.“

Gewinner Kategorie 1: Höchster Restwert in Prozent

Segment Marke Modell
1 Kleinstwagen OPEL Adam 1.4 ecoFLEX Start/Stop Glam
2 Kleinwagen MINI (BMW Group) Countryman Cooper S
3 Kompaktwagen DACIA Logan MCV dCi 90 Prestige
4 Mittelklasse BMW 325d Touring Sport Line
5 Oberklasse BMW 530d Touring Aut. Luxury Line
6 Luxusklasse PORSCHE Panamera 4S Executive PDK
7 Kompakt-Vans DACIA Lodgy dCi 110 Prestige
8 Vans VW Sharan 2.0 TDI BlueMotion Technology Highline
9 Kompakt-SUV BMW X3 xDrive20d
10 SUV LAND ROVER Range Rover Sport SDV6 Hybrid Autobiography Dynamic
11 Sportwagen PORSCHE 911 Carrera S Cabriolet

Gewinner Kategorie 2: Geringster Wertverlust in Euro

Segment Marke Modell
1 Kleinstwagen SKODA Citigo 1.0 MPI Easy
2 Kleinwagen DACIA Sandero 1.2 16V 75 Laureate
3 Kompaktwagen DACIA Logan MCV 1.2 16V 75 Ambiance
4 Mittelklasse SKODA Octavia 1.2 TSI Active
5 Oberklasse LEXUS GS 300h
6 Luxusklasse AUDI A7 3.0 TDI multitronic
7 Kompakt-Vans DACIA Dokker 1.6 MPI 85 Ambiance
8 Vans SEAT Alhambra 1.4 TSI (Ecomotive) Start & Stop Style Salsa
9 Kompakt-SUV DACIA Duster 1.6 16V 105 4×2 Ice
10 SUV VOLVO XC 90 D4 Geartonic Edition Pro
11 Sportwagen HYUNDAI Veloster 1.6 Trend

Unabhängig und neutral – Zahlreiche Faktoren fließen in die Entscheidungsfindung ein

Beim „Wertmeister“ richtet Schwacke den Blick nicht in die Vergangenheit, sondern prognostiziert den zu erwartenden Gebrauchtwagenpreis jedes Modells auf Sicht von vier Jahren. Um eine wirkliche Vergleichbarkeit zu gewährleisten, berechnet das Unternehmen für alle Modelle einen ausstattungsbereinigten Listenpreis. Die zugrunde gelegten Ausstattungen und durchschnittlichen Laufleistungen entsprechen der jeweiligen Fahrzeugklasse – vom Kleinstwagen über Luxusklasse bis hin zu SUV und Sportwagen.

Als unabhängiger Datenlieferant kann Schwacke auf ein umfangreiches Spektrum historischer und aktueller Gebrauchtwagenpreise zurückgreifen. „Um den Restwert eines Neuwagens zu prognostizieren, beobachten wir den Markt sehr genau und analysieren Millionen von Daten zu marken- oder modellspezifischen Faktoren“, sagt Breves. „Neben statistischen Angaben, beispielsweise zu Neuzulassungen und Besitzumschreibungen, spielen auch Händlerbefragungen und die Auswertung aus Internetportalen eine Rolle. Mit dieser arbeitsintensiven Methodik gewährleisten wir einen genauen und nachvollziehbaren Vergleich.“

Neben dem Image stehen bei der Wahl unter anderem das Produktkonzept, Design, Ausstattungspakete, Modellalter und Neuwagenpreis sowie die Höhe und Planbarkeit der Betriebskosten im Fokus. Aber auch modellneutrale externe Faktoren wie die allgemeine Wirtschaftsentwicklung, neue Gesetze und Kundentrends beeinflussen die Prognose. Jede so gewonnene Restwertvoraussage basiert auf echten Kurven von Vorgängermodellen, statistischen Analysen und der über 50-jährigen Erfahrung von Schwacke.

Den besten Preis für das eigene Auto bekommt man oft beim Händler

Wer sein Fahrzeug über das Internet verkauft, erzielt nicht zwangsläufig den besten Preis. Wer 2013 einen Neuwagen erworben und seinen Vorwagen an einen Privatmann verkauft hat, erzielte rund 4.060 Euro. Beim freien Händler lag der Preis bei knapp unter 5.000 Euro (4.920 Euro), der Markenhändler bot immerhin 6.170 Euro. Wer 2013 einen Gebrauchtwagen gekauft und seinen Vorwagen an einen Privatmann verkauft hatte, der bekam noch 2.450 Euro. Der freie Händler bot 2.720 Euro, der Markenhändler 3.610 Euro. Die beim Handel erzielten Preise können mit attraktiven Inzahlungnahmeangeboten beim Kauf eines neuen oder gebrauchten Pkw beim Handel verbunden sein.
Diese Ergebnisse präsentierte die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) in ihrem 40. DAT-Report.

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